Max und Lisa kannten sich nun seit drei Monaten. Lisa war 25, Studentin der Germanistik. Max war 48, ihr Professor und hatte ihr schon manches beigebracht…
Schon bei der ersten Einzelstunde, die der ledige Mann stets in seiner Privatwohnung abhielt, war es zu Intimitäten gekommen. Seitdem besuchte Lisa ihren Lieblingsprofessor jeden Dienstag, und sie liebte diese Besuche. Und er liebte den Studentinnen-Sex. Beide bekamen, was sie wollten.
Es war nachmittags, die beiden waren gerade vom Spazieren heimgekommen. Lisa sagte, sie möchte jetzt in Ruhe sein Buch studieren. Max nickte, gerne. Lisa stand vor seinem Schreibtisch, und fing an - mit beiden Unterarmen auf den großen Tisch gestützt - in dem neuen Roman von ihm zu lesen.
Max lag ein paar Meter hinter ihr auf der Couch und blätterte müde in einer Zeitung. Lisa stand immer noch über den Schreibtisch gebeugt und las sich an einer erotischen Stelle fest. Max war kurz vor dem Eindösen, als er zu ihr rüber sah. Als erstes fiel ihm ihr enger Rock ins Auge, mit ihrem großen festen Hinterteil, das er so liebte. Sie streckte es munter in seine Richtung. Sie bewegte es ganz leicht, und auf einmal war Max gar nicht mehr müde. Er schlich sich von hinten an sie heran. Ganz langsam schob er ihr den Rock über den Rücken. Der große, pralle Hintern lag nun frei vor seinen hungrigen Augen. Seit dem letzten Besuch trug sie keinen Slip mehr. Bei mir in der Wohnung brauchst du keinen Slip tragen, sagte er, hier ist es immer warm genug...
Er trat einen Schritt zurück und betrachtete sich das Bild genauer. Ihre Beine standen eng zusammen, doch nun, obwohl er nichts sagte, und sie sich auch nicht nach ihm umschaute, öffnete sie ihre Schenkel ein wenig und er betrachtete in Ruhe ihre rote Pflaume. Sie glänzte, wirkte ein wenig feucht und sehr, sehr appetitanregend. Er nahm seinen Daumen und seinen Zeigefinger und spreizte die Schamlippen ein wenig auseinander. Beim ersten Mal glitt er aus, so feucht war sie schon wieder. Er strich mit Zeige und Mittelfinger an seiner Lieblingsspalte entlang und sie begann langsam ihr Becken hin und her zu bewegen, bis sie beide den geeigneten Rhythmus gefunden hatten.
Sie stöhnte lüstern auf und sagte, komm rein Max, die Tür ist offen...
Er stand nun dicht hinter ihr, der Schreibtisch hatte genau die richtige Höhe, sie konnte sich mit dem Bauch bequem auf den Tisch legen und ihm ihr Hinterteil entgegen drücken.
Sie wagte einen Blick nach hinten, sah seinen Schwanz munter aufgerichtet, nickte nur, und dann legte Max seine pralle Eichel an die Eingangspforte. Sie schob ihm ihren Arsch entgegen und mit einem angenehmen "Flotsch"
drang sein Schwanz mühelos in ihre Lustgrotte.
Sie atmete schwer, sagte immer wieder. Stoß mich, stoß mich!
Und er stieß zu, immer wieder zu, ihre Arschbacken waren so herrlich geil, er liebte dieses Bild, diese großen prallen Teile vor seinem Auge. Er hatte seine Hände links und rechts an ihren Backen, packte fest zu. Ja, ja, was für ein herrliches Bild. Und dann stöhnte sie auf, Ja, Ja, JAAAA, ich komme. Und sie verströmte sich... Dieser warme Fluss machte Max noch wilder, er packte sie noch fester, stieß zu, fester und fester, dann hielt er plötzlich inne und schrie auf:
JETZT!! ... und dann pumpte er sie voll. Einmal, zweimal, dreimal, viermal. Und dann hielten sie sich fest. Ganz lange. Alles war nass, herrlich heiß und nass und feucht.
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