„Sex im Solarium“ oder der Wunschtraum der kleinen, geilen Rita
Ich lege die Arme auf den Beckenrand und stelle mich mit den Beinen auf den Boden. Hmm…der Wasserstahl, der aus der Düse kommt, endet nun genau zwischen meinen Beinen. Langsam spreize ich die Schenkel und schaue mich um. Aber außer mir befindet sich niemand im Schwimmbad. Mein Kitzler schwillt an und ich bin so verdammt geil. Ich denke an dich…
… und stelle mir folgendes vor:
Du schwimmst langsam auf mich zu und umarmst mich von hinten. Das dunkle Wasser bietet deinen Händen Schutz, die genüsslich meinen Badeanzug zur Seite schieben um mein nasses Loch freizulegen. Am Hintern spüre ich deinen mächtig steifen Schwanz durch den dünnen Stoff deiner Badehose. Von vorne massiert das Wasser noch immer meine Muschi und von hinten drückst du dich fest an mich. Ich atme schon ziemlich schnell. Du drehst meine Nippel zwischen den Fingern und ich kralle mich am Beckenrand fest. Ich muss gleich laut aufschreien weil dieses Gefühl so wahnsinnig geil ist. Du fühlst mit mir und drückst mich noch ein wenig stärker nach vorne. Meine Perle wird so schön gereizt…ich halte es nicht mehr aus und plötzlich zucke ich zusammen. Heftig überrollt mich ein erster, heftiger Orgasmus. Ich drehe mich erhitzt und noch immer ziemlich scharf um und umklammere dich mit den Beinen. „Lass uns schnell verschwinden…ich brauche sofort einen richtig heftigen Fick“ flüstere ich dir zu und tauche durch das Wasser davon.
Über eine geschwungene, schmale Treppe kommt man zu den Liegen im Ruhebereich. Da es schon ziemlich spät ist, sind wir die Einzigen Gäste auf der Galerie.
Ich ziehe dich in eine der abschließbaren Solarium-Kabinen und mache die Tür zu.
„Ich glaube ich muss die nassen Sachen ausziehen sonst bekomme ich eine Erkältung…“ - Um nicht entdeckt zu werden starte ich die Sonnenbank. Ich drücke dich auf die wärmenden Röhren und setze mich auf dich. Dein Schwanz weiß schon von selbst, wo er hin muss.
Langsam bewege ich mich auf und ab. Da ich noch immer ganz nass bin, gleitest du ganz mühelos rein und raus.
Meine Brüste wippen vor deinen Augen und ich bewege mich immer heftiger. Es ist so geil dich bis zum Anschlag in mich zu lassen…
„Jaaaa…hmmm…sooo ist es gut…mach weiter…“
Das musst du mir nicht sagen. Wie im Rausch bewege ich mich auf deinem Pimmel, der mich so herrlich fickt. Es dauert nicht lange…
„Ja es kommt…jaaa…“
Ich kann fühlen wie es in mich schießt und ich vergrabe mein Gesicht in deiner Halsbeuge… Ich öffne die Augen und lächle…Es geht doch nichts über Sex im Solarium.
Sex im Kino
Sex im Kino hat was. Der Film wurde immer uninteressanter für mich. Ich setzte mich bequemer hin und drückte dabei, wie unabsichtlich, mein Bein leicht gegen das von Karl. Der Druck wurde erwidert. Ich sah Karl an und konnte an seinem Blick erkennen, dass auch er etwas anderes als die augenblickliche Filmhandlung interessant fand. Langsam rutschte meine Hand von der Lehne wieder auf seinen Oberschenkel. Ich sah ihn dabei an und er erwiderte meinen Blick lächelnd. Obwohl es recht dunkel war, konnte ich deutlich erkennen, wie sich seine Hose langsam und verräterisch ausbeulte. Meine Hand rutschte höher und er zuckte leicht zusammen, als ich die Beule erreichte .Mit zittrigen Fingern öffnete ich die Hose und holte seinen Ständer hervor. Er blickte sich verstohlen um, aber keiner bemerkte etwas. Ich rutschte ganz nah an ihn heran und meine flinken Finger brachten ihn zu einer enormen Größe. Karl legte seinen Arm um mich und seine Hand rutschte von oben in meine Bluse. Seine Finger hatten meine Nippel in sekundenschnelle steinhart gespielt. Sein Atem ging immer heftiger. Ich ließ meinen Kopf in seinen Schoß gleiten und umspielte mit meiner Zunge seine Eichel. Langsam begann ich seinen Ständer in mich reinzusaugen. Ein Stöhnen war zu hören. Einige der Kinobesucher wurden aufmerksam. Der Typ links neben mir schaute auch schon die ganze Zeit zu uns herüber .Mein Typ, der übrigens Karl hieß, war längst damit beschäftigt meinen Kitzler zu massieren. Zum Glück hatte ich noch einen Rock an, da ich vorher auf einer Familienfeier war. Ich merkte, wie ich immer feuchter wurde. Karl steckte mir nacheinander Finger für Finger in meine Muschi, bis alle vier Finger in ihr verschwanden .Ich wurde immer wilder beim Saugen an seinem großen, dicken Ständer. Sein Stöhnen konnte Karl kaum noch unterdrücken. Ich wollte seinen Schwanz jetzt tief in mir spüren! Langsam rappelte ich mich hoch und setzte mich auf seinen Schoß. Mühelos rutschte sein Ständer in meine Muschi! Langsam bewegte ich mich auf und ab, die gierigen Blicke einiger Kinobesucher störten uns nicht. Karls Hände liebkosten dabei meine Brüste, so dass es auch nicht lange dauerte, bis wir beide einen Orgasmus hatten. Die ganze Situation heizte uns mächtig ein. Da wir vom Film eh nichts mitbekommen hatten, beschlossen wir zu gehen. Es wurde dann bei mir zuhause noch eine richtig geile, lange Nacht Da Karl nur beruflich in der Stadt war, wurde es leider keine feste Beziehung, aber wenn er in meine Stadt kommt , dann ist er immer bei mir und wir haben eine Menge Spaß zusammen . Und demnächst wollen wir wieder mal Sex im Kino…
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