Es fehlte mir etwas Wichtiges in meinem Leben, nämlich ein netter symp. Mann an meiner Seite, mit dem ich lachen und weinen kann, mit dem zusammen ich mich über etwas freuen kann- und der zärtlich ist und eine sinnliche Frau mit viel Zärtlichkeitsbedürfniss und Nachholbedarf schätzt. Heute hatte ich frei. Es war ein herrlicher Tag und obwohl ich sonst auch genügend zu tun hatte, wollte ich vormittags noch etwas die warmen Sonnenstrahlen genießen. Also beschloss ich, mich mit einem spannenden Buch auf dem Balkon in meiner Liege zu entspannen. Leicht bekleidet mit Bikinihöschen und luftiger Bluse machte ich es mir bequem. Schon öfters beim Anziehen oder Umkleiden bemerkte ich Blicke aus dem Nachbarhaus, das nur wenige Meter entfernt war. Meine Balkontüre stand meist offen und ist direkter Zugang zu meinem Schlafzimmer. Das Badfenster des Nachbarhauses lag oberhalb meines Balkons, sodass ein unvermeidlicher Einblick möglich war. So auch heute. Es tat meiner Seele gut, das dieser gutaussehende Bursche mich gerne ansah oder mir zusah. Er wusste scheinbar nicht, dass ich seine Blicke spürte und ihn hinter seinem Badfenster bemerkte. Ich fühlte mich sexy und verspürte große Lust ihm mehr zu zeigen - nicht nur, meine Unterwäsche beim Ankleiden.
Ich begann mich zu streicheln. Langsam und sehr verführerisch öffnete ich die Knöpfe meiner Bluse. Darunter trug ich wie meist keinen BH. Ich konnte es mir leisten, denn meine Brüste sind wohl geformt und fest mit zwei roten, runden verlockenden Nippeln. Ich lehnte mich zurück und fasste mich selber an. Seine Blicke glitten von ein paar Metern Entfernung über meine Haut. Ich genoss es und verspürte Macht.
Eigentlich Wahnsinn, was ich hier mache, dachte ich einen Moment lang, aber das ist es wert. Ich spürte förmlich seine Lust. Mir gefiel dieses Spiel. Dass mir ein Mann auf die Finger sah verschaffte mir einen ungeheuren Kick. Ich musste nicht lange darüber nachdenken, was weiter passieren würde. Ich wurde sowas von heiß. Er beobachtete mich wie ich mit den Händen meinen ganzen Körper abtastete und mich selbst streichelte. Mit geschlossenen Augen verwöhnte ich mich. Es war, als ob er zu mir sagte: „Fass dich an......ich kann es spüren....Ich will sehen, wie du dich heiß machst. Nimm deine sexy Nippel in die Hand. Ich dehnte mich unter seinem Blick und streichelte die dunkelroten Nippel, die sich verlangend und erwartungsvoll aufrichteten. Langsam knetete ich meine Brüste. Langsam umkreisten die Finger die Konturen. Die Bluse fiel zur Seite und die Brüste waren in voller Pracht zu sehen. Meine Hände wanderten an mir weiter nach unten und ich zog mein Höschen zur Seite. Immer wieder wanderten meine Blicke zwischendurch zum Badfenster des Nachbarhauses und ich lächelte dabei. Er sollte wissen, dass ich wusste, das er da war. Alles wollte ich ihm zeigen. Ich genoss es, mich selbst zu verwöhnen auf meine individuelle Art.
Ich rutschte etwas zurück im Sitz und stellte die Beine auf die Balkonabtrennung zwischen der er alles sehen konnte. Geschickt glitten die zarten Finger über meinen sexy Körper! Ich fühlte mich so richtig gut heute. Meine Augen - meist geschlossen - stellte ich mir vor, wie er mich berührt. Mit der feuchten Zunge fuhr ich mir immer wieder über die Lippen. Ich kam in Fahrt. Abwechselnd zog ich an meinen Brüsten. Vielleicht hatte er seine Hose schon geöffnet und berührte sich nun auch? Zu gern hätte ich dies näher gesehen. Auch ich hätte ihn gerne beobachtet und angespornt.
Diese Gedanken törnten mich total an. Kurzentschlossen holte ich meinen Dildo zu Hilfe. Meine Erregung war so intensiv. Am liebsten hätte ich ihn direkt gespürt. Meine Finger verwöhnten meine feuchte Klitoris und Schamlippen. Gleichzeitig spürte ich den Dildo in mir. Meine Bewegungen wurden schneller. Mein Atem ging jetzt heftiger. Ich bäumte mich auf. Es war soweit. Ich bebte innerlich und zuckte. Der Gedanke daran, dass er sich selber anfasste, spornte mich noch mehr an. Zufrieden lächelte ich, öffnete meine Augen und wusste, das er alles genau beobachtet hatte. Während ich aufstand und zum Badfenster meines Nachbarn sah, zog ich meine Bluse über Schultern und Brust. Es war, als würde ich ihm direkt in die Augen sehen und beide hatten wir diesen befriedigten Ausdruck. Ein sanftes Lächeln umspielte immer noch meine Lippen. Es war ein herrliches Gefühl. Seitdem zwinkert er mir zu wenn wir uns begegnen. Wir haben ein wundervolles gemeinsames Geheimnis, das ich nie vergessen werde.
Ich bin romantisch und geil veranlagt - aber nicht unrealistisch , mag meinen Körper und das Verlangen nach fremder Haut , sinnliche Begegnungen, verspielt, zärtlich, leidenschaftlich, liebevoll... Ich glaube an mich und das Glück dem Richtigen zu begegnen.
Sex, schnell und hart!
Wenn ich mit Mark Sex hatte, ging es immer schnell und hart zu. Am Anfang dachte ich, mir geht das alles viel zu rasch, aber er schaffte es immer wieder, sich durchzusetzen… Diesmal versuchte ich, cool zu bleiben: Wir waren gerade in meiner Wohnung angekommen. Ich ging rasch vor ihm in Richtung Küche. Mark folgte mir. He, hörte ich hinter mir, bekomme ich keinen Kuss? Ich musste lachen, denn das war es ja eigentlich auch, was Ich selbst wollte. Bevor ich mich allerdings zu ihm umdrehen konnte, spürte ich, wie Mark ganz nah von hinten an mich herantrat und mir die Hände auf die Schultern legte. Gleich darauf spürte ich seinen heißen Atem in meinem Nacken. Ich habe die ganze Zeit an Dich gedacht, murmelte er und fing an, meinen Nacken zu küssen. Dabei ließ er langsam seine Hände an meinem Körper herunter gleiten. Er umfasste meinen Bauch von hinten und nun spürte ich auch schon seinen harten Schwanz an meinem Hintern. Oh Mann, der ging ja ganz schön ran. Ehe Ich mich entscheiden konnte, ob mir das nun gefiel oder nicht, fing Mark an, mit einer Hand mein Top aus der Hose zu ziehen.
Während er nun mit einer Hand begann, meinen nackten Bauch zu streicheln, schob er mir die andere Hand zwischen die Beine. Mir entfuhr ein Stöhnen, ich griff hinter mich und fasste ihm nun auch zwischen die Beine. Zu meiner Freude hörte ich Mark auch einmal kurz nach Luft schnappen. Wow, sagte er, ich wusste doch, dass dir das gefällt. Nun begann er, meine Hose aufzuknöpfen und sie mir bis unter den Hintern herunter zu ziehen. Sogleich fing er an, meine Muschi mit seinen Fingern zu verwöhnen. Während er mit der linken Hand meinen Kitzler massierte, drängte er sich an mich und steckte mir mit der anderen Hand von hinten einen Finger in die Muschi. Ich fühlte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. Dabei ging sein Atem immer schneller. Geil, du bist ja schon ganz nass, flüsterte er, dass gefällt mir. Dreh dich um. Ich drehte mich zu Mark und wir fingen nun endlich an, uns zu küssen. Wir schoben uns gegenseitig die Zungen in den Mund, ich leckte ihm die Lippen ab. Gleichzeitig begann Ich, ihm das Hemd aufzuknöpfen, ich kann doch hier nicht alleine halbnackt stehen. Marks Antwort darauf war ein Grinsen, mit dem er mir das Top über den Kopf zog. Er griff auch gleich zu meinem BH, um ihn zu öffnen. Ich will endlich Deine schönen Titten sehen, verlangte er. Was er sah, schien ihm zu gefallen, denn er beugte sich über meine Brüste und fing an, sie zärtlich abzulecken.
Ich war inzwischen so scharf, dass ich unbedingt seinen Schwanz fühlen wollte. Ich knöpfte Marks Hose auf und sein harter Schwanz sprang mir schon entgegen. Auf eine Unterhose hatte er gleich verzichtet, dieser Mann wusste wirklich, was er wollte. Mit einem schnellen Griff packte er meinen Oberkörper und warf mich ziemlich hart mit dem Rücken auf den Tisch. Ich fühlte einen Schmerz und wollte schon protestieren, aber da war Mark schon über mir, drang sofort in mich ein und presste seine Zunge in meinem Mund. Es war so ein herrlich geiles Gefühl zwischen Lust und Schmerz, dass mir jetzt alles egal war, ich wollte bloß noch, dass er mich durchfickte, hart und schnell, so wie immer. Unsere beiden Becken gingen immer schneller, im gleichen Rhythmus, und dann pumpte er mir seinen Saft in die Muschi und ich schrie auf in einem heftigen Orgasmus. Ich liebe Sex, schnell und hart!
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